accadis Institute of Entrepreneurship https://www.ai-entrepreneurship.org | Bad Homburg Thu, 07 Apr 2022 13:17:14 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.4 Bad Homburger Start-up schließt Pre-Seed-Finanzierung in Höhe von 1,35 Millionen Euro ab https://www.ai-entrepreneurship.org/bad-homburger-start-up-schliesst-pre-seed-finanzierung-in-hoehe-von-135-millionen-euro-ab/ Thu, 07 Apr 2022 13:17:14 +0000 https://www.ai-entrepreneurship.org/?p=1018 Das Bad Homburger Tech-Start-Up Preventio hat erfolgreich die erste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Gründerteam um die drei accadis Alumni Andreas Bechmann, Bledion Vladi und Frederic Büdel konnte ganze 1,35 Millionen Euro einwerben.

Das Bad Homburger Tech-Start-Up Preventio GmbH hat die von Futury Capital angeführte Pre-Seed-Finanzierungsrunde mit einem Investment in Höhe von 1,35 Millionen Euro abgeschlossen. Neben der Frankfurter Venture Capital Gesellschaft sind auch die BMH sowie prominente Angel-Investoren wie Andreas Haug, Christoph Benner, Marcus Laube und Alexander Jörger an der Runde beteiligt. Das eingeworbene Kapital wird für den weiteren Ausbau des Forschungs- und Entwicklungsteams verwendet. Für die Weiterentwicklung der Predictive Maintenance Plattform sucht das Start-Up insbesondere Data Scientists und Data Engineers. Dadurch wird das Start-Up in der Lage sein, seinen KI-basierten Prototypen in eine skalierbare Software-as-a-Service-Applikation zu überführen.

Aus der Vorlesung in die Forschung – das studentische Forschungsprojekt als Accelerator

Die Idee, Gebäudeschäden präzise vorherzusagen und somit zu verhindern, haben die drei accadis Alumni Andreas Bechmann, Bledion Vladi und Frederic Büdel seit Anfang 2021 in einem Forschungsprojekt an der accadis Hochschule untersucht. „Durch das Forschungsprojekt an der accadis und die Unterstützung unserer Projektpartner – der Versicherungsmakler Mootz & Partner, die Basler Sachversicherungs-AG und Nürnberger Versicherung – konnten wir unsere Idee validieren und einen ersten Prototyp entwickeln“, erklärt Bledion Vladi, Chief Product Officer der Preventio GmbH, aus.

Das Forschungsprojekt an der accadis Hochschule lief von Januar 2021 bis einschließlich März 2022. Finanziert wurde das Projekt maßgeblich durch den Versicherungsmakler Mootz & Partner aus Gelnhausen. Darüber hinaus unterstützte das Unternehmen, genau wie die Basler Sachversicherungs-AG und die Nürnberger Versicherung, das Forschungsprojekt über die Bereitstellung von Datensätzen und Know-How. „Durch die Unterstützung des Forschungsprojekts an der accadis Hochschule wollen wir einen aktiven Beitrag zur Stärkung der Gründungskultur in Hessen leisten und damit unserer unternehmerischen Verantwortung nachkommen“ schildert Oliver Mootz, Geschäftsführer von Mootz und Partner.

Seit dem Jahresbeginn 2022 unterstützt Peter Yves Ruland das Start-Up als Co-Founder und CTO mit seiner Erfahrung und Expertise aus 20 Jahren im Tech-Bereich bei der weiteren Entwicklung. Aktuell entwickelt Preventio eine Predictive Maintenance Plattform für die Vorhersage von Gebäudeschäden, wobei der Schwerpunkt zunächst auf Leitungswasserschäden liegt. „Die enthusiastische Unterstützung unserer Investoren bei dieser Pre-Seed-Runde ist ein starkes Vertrauensvotum für das Potenzial unserer Lösung“, sagt Andreas Bechmann, CEO der Preventio GmbH, solz. „Das bestätigt unsere Vision, die Industrie durch eine Neudefinition von Predictive Maintenance zu stärken, durch die Schaffung intelligenter Systeme, die auf dem Verstehen, Analysieren und Darstellen von Daten basieren.“

Sensorlose Revolution der Predictive Maintenance

Im Gegensatz zu Wettbewerbern benötigt die Predictive Maintenance Lösung von Preventio für die Vorhersage von (Leitungs-)Schäden keine Sensordaten. „Wir waren von Anfang an von dieser Idee überzeugt, die eine kleine Revolution in der Versicherungswirtschaft auslösen könnte“, erklärt Dr. Andreas Walkenhorst, Leiter des accadis Institute of Entrepreneurship. Die Innovation ermöglicht es, effizienter und kostengünstiger zu arbeiten, da die Installation teurer Sensoren für die ersten Analysen nicht erforderlich ist. Durch die Analyse verschiedener Datenpunkte aus historischen Schäden kann die KI-basierte Lösung von Preventio die Wahrscheinlichkeit von (Leitungs-)Schäden vorhersagen. „So können die Auswirkungen von Schadensereignissen reduziert und Ressourcen in einem erheblichen Umfang eingespart werden“, erläutert Frederic Büdel, Gründer und Chief Operating Officer der Preventio GmbH, den Nutzen der sensorlosen Predictive Maintenance Lösung.

Im Zuge ihrer Finanzierungsrunde baut Preventio sein Personal weiter aus und sucht insbesondere talentierte Data Scientisten und Softwareentwickler, um das Kernteam zu erweitern und zusätzliche Arbeitsplätze in Frankfurt zu schaffen. 

Für weitere Informationen: www.preventio.de

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Preventio – Verheißungsvolles Start-Up in Bad Homburg https://www.ai-entrepreneurship.org/preventio-verheissungsvolles-start-up-in-bad-homburg/ Wed, 31 Mar 2021 13:57:45 +0000 https://www.ai-entrepreneurship.org/?p=776

Seit Beginn des Jahres forscht ein Team des accadis Institutes of Entrepreneurship – unterstützt durch die Versicherungsmakler Mootz & Partner und die Basler Sachversicherungs-AG – an der Nutzung von künstlicher Intelligenz zur Vermeidung von Wasserschäden an Gebäuden.

Beim Kick-off zum Forschungsprojekt Preventio trafen diese Woche erstmals alle Projektbeteiligten zusammen und gaben den offiziellen Startschuss. Neben dem Forschungsteam – dazu gehören die drei Studierenden der accadis Hochschule Andreas Bechmann, Bledion Vladi, Frederic Büdel und der Data Science Specialist Dr. Mehran Vafaee Khanjani – war das accadis Institute of Entrepreneurship sowie die Förderer Mootz & Partner Versicherungsmakler und die Basler Versicherungen vertreten. „Auch wenn sich der offizielle Projektstart aufgrund der Corona-Pandemie etwas verzögert hat, freuen wir uns auf eine intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit“, begrüßte Dr. Andreas Walkenhorst, Leiter des accadis Institutes of Entrepreneurship, die anwesenden Gäste.

Eine Revolution am Versicherungsmarkt scheint möglich

„Statistisch bricht in Deutschland alle dreißig Sekunden ein Wasserrohr! Das soll zukünftig durch die Nutzung von künstlicher Intelligenz verhindert werden“, beschreibt Dr. Mehran Khanjani, technischer Leiter des Forschungsteams, das Ziel des Forschungsprojekts. Das Forschungsteam untersucht, wie mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Leitungswasserschäden präziser vorhergesagt und somit verhindert werden können. Die Basis dafür bilden Datensätze aus der Versicherungswirtschaft, die von den Projektpartnern bereitgestellt werden „Wir sind sehr gespannt auf die ersten Ergebnisse, die eine kleine Revolution in der Versicherungswirtschaft auslösen könnten“, erklärt Oliver Mootz, Geschäftsführer des in Gelnhausen ansässigen Versicherungsmaklerunternehmens Mootz & Partner.

Aus der Vorlesung in die Forschung – das studentische Consultingprojekt als Impulsgeber

Auf die Idee, Leitungswasserschäden präzise vorherzusagen und somit zu verhindern, sind die drei Studierenden Andreas Bechmann, Bledion Vladi und Frederic Büdel bereits im Verlauf ihres Consulting Projekts an der accadis Hochschule gekommen. „Das Consulting Projekt an der accadis – hier bearbeiten die Studierenden im Team eine reale unternehmerische Problemstellung – in Zusammenarbeit mit der Basler Sachversicherung hat uns einen Einblick in die aktuellen Herausforderungen der Versicherungswirtschaft ermöglicht“, führt Frederic Büdel aus. „Ein nächster, wichtiger Meilenstein für unser Projekt ist die Akquisition von weiteren Partnern, um die Datenbasis zu verbreitern“, fügt Andreas Bechmann hinzu. Bis Ende 2021 ist die aktuelle Phase des Projekts angesetzt. Bis dahin wird man ein besseres Verständnis erlangt haben, ob die künstliche Intelligenz relevante Muster identifizieren konnte und ob sich daraus ein Geschäftsmodell für die Versicherungs- oder Immobilienwirtschaft ableiten lässt.

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Der Hessen Ideen Wettbewerb – Ein Einblick in die hessische Gründerszene https://www.ai-entrepreneurship.org/der-hessen-ideen-wettbewerb-ein-einblick-in-die-hessische-gruenderszene/ Fri, 14 Aug 2020 14:51:49 +0000 https://www.ai-entrepreneurship.org/?p=686

Der Hessen Ideen Wettbewerb – Ein Einblick in die hessische Gründerszene

Seit 2016 treten beim Hessen Ideen Wettbewerb die innovativsten unternehmerischen Ideen aller hessischen Hochschulen gegeneinander an. Ziel des durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst geförderten Wettbewerbs ist es, die Gründungskultur an hessischen Hochschulen auszubauen, die Hochschulen stärker miteinander zu vernetzen, sowie diese über die Landesgrenzen Hessens hinaus bekannt zu machen. Dazu hat jede hessische Hochschule – sowohl stattliche Hochschulen als auch staatlich anerkannte, gemeinnützige Hochschulen in privater Trägerschaft – die Möglichkeit bis zu drei Ideen von Einzelpersonen oder Teams ins Rennen zu schicken.

Made in Bad Homburg: Auch wir können Unicorns

Auch die accadis Hochschule hat dieses Jahr wieder drei spannende und innovative Ideenbeiträge zum Hessischen Ideen Wettbewerb angemeldet. Zu den Zielen und der Bedeutung des Wettbewerbs, den Beiträgen und Erfolgsaussichten der accadis Hochschule und dem Gründerspirit an der Hochschule haben wir Herrn Dr. Andreas Walkenhorst, Leiter des accadis Institute of Entrepreneurship befragt.

Dr. Andreas Walkenhorst, Sie sind Leiter das accadis Institute of Entrepreneurship, Dozent für Entrepreneurship an der accadis Hochschule Bad Homburg und Patentanwalt. Sie sind dementsprechend tief in der Start-Up und Gründerszene verwurzelt. Wie beurteilen Sie den Gründerspirit an der Hochschule?

AW: Die Tatsache, dass die accadis Hochschule, die bezogen auf die Anzahl der Studierenden die kleinste teilnehmende Hochschule ist, wieder drei Teams zum Hessen Ideen Wettbewerb angemeldet hat, zeigt den außerordentlichen Gründerspirit an der Hochschule. Hierfür ist das accadis Institute of Entrepreneurship – wir bieten zahlreiche Lehrveranstaltungen und Gastvorträge, wie das Modul Entrepreneurship und die berühmten Start-Up-Pitch-Abschlussprüfungen der Bachelor-Studierenden, sowie diverse Praxisprojekte und Consulting Cases im Master-Studium, an – und unsere hervorragenden regionalen Partner aus Politik und Wirtschaft maßgeblich verantwortlich. Besonders hervorzuheben sind hier die Stand Bad Homburg, die uns als starker politischer Partner zur Seite steht, sowie unsere Partner aus der Wirtschaft, das sind die Taunus Sparkasse und das Gründer- und Unternehmerzentrum groundr, die gemeinschaftlich den Lehrstuhl für Entrepreneurship an der accadis Hochschule fördern.

Welche Bedeutung haben Veranstaltungen wie der Hessen Ideen Wettbewerb?

AW: Veranstaltungen wie der Hessen Ideen Wettbewerb sind zum einen für Gründungsinteressierte eine Möglichkeit erste Kontaktpunkte mit der Gründer- und Start-Up Szene zu knüpfen. Zum anderen haben die Ideengeber hier die Chance, wertvolles Feedback von Experten in einem sehr geschützten Rahmen zu erhalten. Natürlich ist auch die finanzielle Unterstützung in Form eines Preisgeldes ein weiterer Anreiz und bietet darüber hinaus eine gute Möglichkeit, die Frühphase der Ideenentwicklung und -konkretisierung zu finanzieren.

Mit welchen Beiträgen ist die accadis Hochschule vertreten?

AW: Die Hochschule wird durch drei sehr spannende Projekte vertreten. Da wäre zum einen der Beitrag von Alexander Huber, Luca Marvin Sajusch und Tim Gering, die eine geniale Idee für ein innovatives Bezahlsystem entwickelt haben. Die drei haben das Potenzial, mit Ihrer App-Lösung bald zu den bekannten Frankfurter Fintechs zu gehören.
Der zweite Beitrag, von Frederic Büdel, Lukas Roth und Yannick Tott, ist ein innovative Lösungsansatz für eines der dringendsten Probleme im Healthcare Bereich. Durch die Verwendung digitaler Lösungen haben die drei ein skalierbares Geschäftsmodell entwickelt.
Der dritte Beitrag, durch den die accadis Hochschule beim Hessen Ideen Wettbewerb vertreten wird, ist von David Schlüter und Fynn Trompeter. Die beiden wollen mit Ihrem sehr innovativen Ansatz die schulische und weiterführende Bildung in Staaten mit erschwertem Zugang zu Bildung revolutionieren.

Haben Sie noch einen Ratschlag, den Sie unseren Teams mit auf den Weg geben möchten?

AW: Der Weg von der Idee bis zu einem am Markt erfolgreichen Unternehmen ist lang und schwierig. Nicht aufgeben, denn es lohnt sich!
Das accadis Institute of Entrepreneurship unterstützt und fördert alle gründungsinteressierten Studierende. Wir freuen uns sehr, von Ihnen und Ihren innovativen Geschäftsideen zu hören. Sprechen Sie uns gerne jederzeit an.
Bis dahin und viel Erfolg.

Vielen Dank für das spannende Gespräch.

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Innovationen von morgen heute schon erleben https://www.ai-entrepreneurship.org/innovationen-von-morgen-heute-schon-erleben/ Tue, 07 Jan 2020 08:50:32 +0000 https://www.ai-entrepreneurship.org/?p=651 Im Oktober ist das TechTalents Programm, eine Kooperation des in Frankfurt ansässigen TechQuartiers und der Eintracht Frankfurt, gestartet. Das zweimonatige Programm bietet motivierten Studierenden die Möglichkeit, das eigene Wissen und Know-how in den Bereichen Innovation, Technologie und Unternehmertum zu vertiefen. In zahlreichen Workshops und Business Challenges entwickeln die Studierenden das dafür notwendige Verständnis, die relevante Methodik und zukunftsorientierte Handlungsfähigkeiten.

Persönliche Entwicklung und Networking

Die Studierenden haben, neben dem Universitätsalltag, die Möglichkeit praxisorientierten Workshops zu den Themen Ideenfindung, neues, disruptives Denken, digitale Lösungs- und Produktentwicklung sowie Geschäfts- und Marktplanung zu besuchen. Das Programm orientiert sich an den Anforderungen der Arbeitswelt von morgen. Deshalb ist das Entwickeln der „Coding Skills“ zentraler Bestandteil. Praktische Erfahrung und die reale Anwendung des eigenen Wissens erleben die Studierenden in den Business Challenges der teilnehmenden Unternehmenspartner.

Smart Stadiums und Sharing Server Capacity

In Gruppen von fünf bis sechs haben die Studierenden in kurzen Pitches ihre Business-Ideen einer Fachjury vorgestellt. Auf großes Interesse ist SmartQ – eine Smart-Queuing App für Fußballstadien – gestoßen. Durch intelligente Navigation und ein integriertes Bestell- und Bezahlsystem werden die Besucher eines Fußballspiels besser auf die vorhandenen Service-Stationen verteilt, was die Wartezeit reduziert.

Das Team um den accadis-Studierender Philipp Weber ist mit der Vision angetreten, Downtimes von Websites durch das Bündeln von betriebsinterner IT-Infrastruktur zu eliminieren. Dieser innovative Ansatz der Sharing Economy auf die IT-Infrastruktur im B2B-Bereich wurde von den anwesenden Gästen begeisternd aufgenommen.

Das Smarte Stadion – eine smarte Idee

Am Ende überzeugte SmartQ die Fachjury. Das studentische Team gewann ein Preisgeld in Höhe von 5000 Euro.

An dieser Stelle möchten auch wir, das Team des accadis Institute of Entrepreneurship, den Gewinnern herzlich gratulieren.

Christian Sturm – Research Associate

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Ein Lächeln, eine Marke https://www.ai-entrepreneurship.org/ein-laecheln-eine-marke/ Thu, 07 Nov 2019 15:02:25 +0000 https://www.ai-entrepreneurship.org/?p=645 Das Bad Homburger Start-up braceless verspricht die „Sichtbar unsichtbare Zahnkorrektur“. Mit seinen Zahnschienen aus transparentem Kunststoff, so das Unternehmen, korrigieren die Kunden schrittweise leichte Zahnfehlstellungen im ästhetischen Bereich. Damit bietet braceless eine Alternative zu den sonst sehr auffälligen Zahnspangen.

Das im Jahr 2018 von Patrick Böhm und Björn Zäuner gegründete Unternehmen ist seit Anfang dieses Jahres am Markt und hat bereits Erstaunliches erreicht.

Der „Sprung“ zur Marke

Das vom groundr e. V. unterstützte Start-up setzte sich während der Marken Gala am 26. Oktober 2019 in der Alten Oper Frankfurt gegen fünf Mitbewerber durch und erhielt von einer hochkarätigen Jury sowie von den über 600 anwesenden Gästen die „Frankfurter Sprungfeder“.

Die Marken Gala – als Event, Get-together und Netzwerk, aber insbesondere wegen der Verleihung des „Goldenen Brandeisens“ – gehört zu den wichtigsten Veranstaltungen der deutschen Marketing-Branche. Seit 2015 werden auf der Gala junge Unternehmen, die auf dem besten Weg sind, sich als Marke zu etablieren und durch einzigartige Marketing-Strategien auffielen, mit der Frankfurter Sprungfeder geehrt.

Zufriedene Kunden und eine begeisterte Jury

Die Kunden sprechen nicht nur mit einem Lächeln von braceless, sondern auch durchweg positiv. „Die Grundsätze funktionieren, wir werden angenommen und machen Kunden glücklich“, so der Geschäftsführer und Gründer Patrick Böhm.

Das sah auch die Jury der Frankfurter Sprungfeder so. Ausschlaggebend für die Ehrung waren der „runde Business Case mit klarem Nutzwert für eine breite Zielgruppe, das skalierbare, profitable Geschäftsmodell mit sehr hohem Potenzial und der Fokus auf User Experience und Markenaufbau“. Dotiert ist der Preis mit einem Förderpaket im Wert von 40.000 €, welches Coachings, ein Mediapaket sowie eine dreijährige Mitgliedschaft im Marketing Club Frankfurt enthält.

An dieser Stelle gratulieren auch wir, das Team des accadis Institute of Entrepreneurship, dem Unternehmen braceless und allen Beteiligten zu diesem tollen Erfolg!

Christian Sturm – Research Associate

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Bad Homburg – der neue Start-up Hotspot! https://www.ai-entrepreneurship.org/bad-homburg-der-neue-start-up-hotspot/ Tue, 15 Oct 2019 10:00:35 +0000 https://www.ai-entrepreneurship.org/?p=626 Dank des Vereins groundr e. V. wird der Wirtschaftsstandort Bad Homburg auch für seine Gründerszene immer bekannter. Der Verein tritt mit der Vision an, regionales „Hub“ für Unternehmertum zu werden. Das erreicht groundr durch regelmäßige Events zu aktuellen und relevanten Themen für Unternehmer. Insbesondere die Etablierung der Bad Homburger „Pitch Night“, während der sich Start-ups aus der Region vorstellen, und der Aufbau eines Gründerzentrums für Start-ups sind hier hervorzuheben. Mit dem Ziel, den Standort Bad Homburg für junge Unternehmen noch attraktiver zu gestalten und so den Beitrag der Gründenden zu stärken, investiert groundr in Forschung und Bildung im Bereich Unternehmensgründung.

Erfolgreich pitchen und richtig durchstarten

Die erste „Pitch Night“ am 26. November 2018 war bereits ein voller Erfolg. 150 Gäste waren der Einladung gefolgt – darunter Investoren, Unternehmer und interessierte Zuschauer – und hatten die Präsentationen der lokalen Start-ups aufmerksam verfolgt. Der Höhepunkt war die Wahl des vielversprechendsten Start-ups. An diesem Abend überzeugte das junge Unternehmen Inga die Gäste am nachhaltigsten und wurde durch die Zuhörer geehrt. Diese Leistung belohnte groundr mit einem Geldpreis sowie Beratungsleistungen im Wert von 5000,00 Euro.

Zukunftsideen heute schon erleben

An diesen Erfolg will groundr anknüpfen und lädt zur zweiten Bad Homburger „Pitch Night“ am 22. Oktober 2019 in die Villa Wertheimber ein. In der prunkvollen Location haben interessierte Gäste wieder die Chance Business-Ideen von morgen hautnah zu erleben. Seien Sie dabei, wenn inspirierende Persönlichkeiten die Geschichte hinter ihren innovativen und beeindruckenden Geschäftsideen erzählen. Harte Arbeit, Durchhaltevermögen und viel Herzblut machen die Start-ups zu dem, was sie heute sind. Aus diesem Grund gibt groundr ihnen erneut die Möglichkeit, sich vorzustellen und von ihren Erfahrungen, Niederlagen oder Erfolgsmomenten zu berichten.

Sie sind herzlich eingeladen

Wie bereits bei der ersten „Pitch Night“, winken dem Start-up, welches den tiefsten Eindruck hinterlässt, eine Belohnung in Form von Wachstums- oder Startkapital sowie Unterstützung bei Marketing, Strategieentwicklung und Co.
Gäste sind herzlich willkommen. Da das Ticket-Kontingent begrenzt ist, bitten wir Sie, sich für die Pitch Night anzumelden. Wir freuen uns, Sie am 22.10.2019 um 18:00 Uhr in der Villa Wertheimber in Bad Homburg zu begrüßen.

Christian Sturm – Research Associate

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Banking von morgen – wie der main incubator Fintech vorantreibt https://www.ai-entrepreneurship.org/banking-von-morgen-wie-der-main-incubator-fintech-vorantreibt/ Wed, 12 Jun 2019 10:51:46 +0000 https://www.ai-entrepreneurship.org/?p=616 Wer sich mit innovativen Tech-Themen beschäftigt, kommt vor allem im Frankfurter Raum nicht um den main incubator herum. Die R&D-Tochtergesellschaft der Commerzbank erforscht, entwickelt und investiert seit 2013 in neuartige Technologien und stärkt die Frankfurter Fintech Community. Am 06.06.2019 begrüßte die accadis Hochschule Bad Homburg CEO Michael F. Spitz, der mit den Studenten über die drei Tätigkeitsfelder des main incubators und seine Perspektive auf die Zukunft von Banken sprach.

Europaweit bekannte Start-up-Events

Um Technologietrends frühzeitig zu erkennen und zu diskutieren, engagiert sich der main incubator vielseitig im Community Building. So organisiert das Unternehmen zahlreiche Meet-ups, Think Tanks mit technischen Universitäten und Instituten sowie Events wie Hackathons und partizipiert auf den Veranstaltungen. Besonders hervorzuheben ist das Format „Between the Towers“, welches aktuell zu den führenden Start-up-Event-Formaten in Kontinentaleuropa zählt.

Start-ups mit Banking-Fokus

Neben Community Building sind strategische Investments ein weiterer Pfeiler des main incubator. Der Fokus liegt auf Frühphasen-Investments über Minderheitsbeteiligungen in Höhe von 250.000 bis 2 Millionen Euro. Nach einem Screening von rund 1000 Start-ups hat der main incubator bisher in 17 vielversprechende, technologiegetriebene Start-ups mit Banking-Fokus investiert. Deren innovative Lösungen werden der Commerzbank oder ihren Kunden über verschiedene Kooperationsmodelle zugänglich gemacht, weiterentwickelt oder genutzt. Damit hat die F&E-Einheit der Commerzbank in mehr Unternehmen investiert als die anderen deutschen Banken zusammen. Die Studenten erhielten auch spannende Einblicke in den Investment- und Screening-Prozess der Venture-Abteilung des main incubator.

Zukunftsweisende Technologien weiterentwickeln

Für den dritten Kernbereich, das Prototyping, definierte der main incubator zwölf zukunftsweisende Technologien, darunter Blockchain, Big Data, Robotics, maschinelles Lernen und Cloud, welche das Unternehmen regelmäßig neuen Trends und Entwicklungen anpasst. Auf Basis dieser Technologie entwickelt der main incubator eigene Prototypen für neue Services und Produkte und hält sich dabei immer an den Grundsatz, dass ein Projekt nie länger als drei Monate dauern darf, wie CEO Michael F. Spitz verriet. Der main incubator hat auf diese Weise spannende Pilotprojekte mit Unternehmen wie Continental, Siemens, KfW, SAP oder Thyssenkrupp realisiert.

Blick in die Zukunft

Im anschließenden Q&A gab Michael F. Spitz Ausblicke auf die holokratische Ausrichtung von Unternehmen als Nachfolger des agilen Managements, die Wichtigkeit einer europäischen Cloud-Lösung sowie chinesische Finanzanbieter, die man im Auge behalten sollte.

Durch den ganzen Vortrag zog sich die zukunftsgerichtete und fortschrittliche Denkweise des main incubator. Sie zeigte sich darin, dass der CEO die Meinung vertritt, dass Banken sich in ihrer Rolle stark verändern und zukünftig eher als Zulieferer in einer Ökonomie der Plattformen agieren werden.

Herzlichen Dank nochmals an Michael F. Spitz für die spannenden Einblicke. Wir sind gespannt, was man in Zukunft vom main incubator hören wird!

Denise Waßkowiak studiert Business Commuication Management an der accadis Hochschule

Maximilian Riegel studiert General Management an der accadis Hochschule und agiert als Research Assistant am accadis Institute of Entrepreneurship.

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Hessen Ideen geht in die nächste Runde https://www.ai-entrepreneurship.org/hessen-ideen-geht-in-die-naechste-runde/ Thu, 11 Apr 2019 12:40:25 +0000 https://www.ai-entrepreneurship.org/?p=611 Die Organisatoren des landesweiten Wettbewerbs „Hessen Ideen“ suchen auch im Jahr 2019 die besten unternehmerischen Ideen hessischer Studenten. So möchte der von der Landesregierung geförderte Wettbewerb die Gründungskultur an hessischen Hochschulen fördern, den Austausch zwischen Hochschulen anregen und Hessens beste Geschäftsideen über die Landesgrenzen hinweg bekannt machen. Für gründungsinteressierte Teilnehmer stellt der Wettbewerb eine hervorragende Plattform zur persönlichen Weiterentwicklung dar und ermöglicht, in einem professionellen Umfeld an der eigenen Gründungsidee zu feilen.

Mehrstufiger Wettbewerb

Der Wettbewerb ist in vier Stufen gegliedert. Nach der Nominierung durch die hessischen Hochschulen bis zum 15.06.2019 wird in Stufe 2 die Vorauswahl anhand eines zu erstellenden Online-Profils und einer Ideenskizze getroffen, welche die Teilnehmer bis zum 31.07.2019 anfertigen. Die Ideenskizze soll den Kundennutzen, die Marktchancen sowie Realisierbarkeit und Innovationsgrad aufzeigen, da dies die relevanten Bewertungskriterien sind. Anschließend wird im Zeitraum vom 05.09.2019 bis zum 25.09.2019 eine Online-Abstimmung über die Einreichungen durchgeführt.

Spannende Final-Pitches

Die drei Ideen mit den meisten Stimmen erhalten eine Wild Card für die Finalrunde und ziehen neben den zehn bestbewerteten Ideen der Gutachterwertung im November 2019 in das Finale ein. Zum großen Abschluss pitchen die Finalisten ihre Ideen vor einer Jury in Frankfurt und dürfen sich auf einen spannenden Austausch freuen. Neben Preisgeld von bis zu 5.000 Euro stehen den Partizipanten Networking-Möglichkeiten, Workshops, Investorenkontakt und Coaching zur Verfügung.

Bewerben über das accadis Institute of Entrepreneurship

Das accadis Institute of Entrepreneurship ist stolz, als Teil dieser Initiative drei interessierte Teams aus den Reihen der accadis-Studenten nominieren zu dürfen, und steht den Bewerbern als Sparring-Partner zur Seite. Falls Sie ein tatkräftiges Team zusammengestellt haben, melden Sie sich bitte bis zum 15.06.2019 bei Maximilian Riegel über die Kontaktseite. Anschließend wird das Institute Ihre Bewerbung an den Veranstalter weiterreichen. Kontaktieren Sie uns gern für weitere Informationen oder schauen Sie auf der Online-Plattform www.hessen-ideen.de vorbei.

Wir freuen uns auf den regen Austausch mit allen Studenten und wünschen viel Erfolg bei der Teilnahme.

Maximilian Riegel – Research Assistant

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Der VPH lädt ein zum zweiten Start-up-Tag am 6. Juni 2019 https://www.ai-entrepreneurship.org/der-vph-laedt-ein-zum-zweiten-start-up-tag-am-6-juni-2019/ Thu, 11 Apr 2019 12:30:50 +0000 https://www.ai-entrepreneurship.org/?p=608 Bereits zu Beginn jeder Start-up-Gründung gilt es für das Gründer-Team, die Frage zu beantworten, welche Rechts- und Finanzierungsform zu der Unternehmung passt. Zudem suchen Gründer häufig auf verschiedensten Wegen nach Investoren, damit die eigene Idee keine Utopie bleibt, sondern in die Tat umgesetzt wird. In diesem Fall sollte sich jeder Gründer bereits im Vorhinein mit den rechtlichen Parametern wie dem Term-Sheet oder einem Beteiligungsvertrag auseinandersetzen.

Die Alternative zur klassischen Anstellung

Aus diesen Gründen veranstaltet der Verband der privaten Hochschulen (VPH), welcher gut zwei Drittel der 120 privaten Hochschulen in Deutschland vertritt, jährlich zwei Start-up-Tage. Da für viele der über 260.000 Studierenden an privaten Hochschulen die Gründung eines Start-ups eine reelle Alternative zu einer Anstellung in einem bereits etablierten Unternehmen darstellt, befasst sich der zweite VPH Start-up-Tag am 6. Juni 2019 im Co-Working Space „Startplatz Köln“, Im Mediapark 5, 50670 Köln mit sämtlichen Rechts -und Finanzierungsfragen für Start-ups.

Facettenreiches Programm

Auch gestandene Gründer kommen am Start-up-Tag auf ihre Kosten. Das Diskussions- und Vortragsspektrum ist breit gefasst und beantwortet z. B. Fragen zu den Schutzrechten geistigen Eigentums, der Durchführung einer Due Diligence sowie der Skalierung eines Start-up bei wachsender Mitarbeiterzahl. Auch die Themen des Online-, Medien- und Markenrechts, welche jeder Gründer in ihren Grundzügen verstanden haben sollte, werden in praxisnahen Workshops vermittelt.

Alle Studierende der VPH-Mitgliedshochschulen sind zum Start-up-Tag herzlich eingeladen und müssen lediglich die Anreisekosten selbst decken. Der Veranstalter und das accadis Institute of Entrepreneurship freuen sich über alle Anmeldungen per Mail an (service (at) private-hochschulen.net). Über diese Adresse erhalten Sie zudem weitere Informationen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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roastmarkets Weg zum Start-up-Erfolg https://www.ai-entrepreneurship.org/roastmarkets-weg-zum-start-up-erfolg/ Thu, 07 Mar 2019 10:23:13 +0000 https://www.ai-entrepreneurship.org/?p=576 Zur ersten accadis Business Lounge des neuen Jahres begrüßte die accadis Hochschule Bad Homburg im Februar Philip Müller, Co-CEO und Founder von roastmarket. Im Rahmen der Entrepreneurship-Vorlesung des accadis Institute of Entrepreneurship gab er vor vielen interessierten Studenten sowie dem Institutsleiter Dr. Andreas Walkenhorst spannende Einblicke in das Alltagsleben eines Gründers und die damit verbundenen Höhen und Tiefen.

Beeindruckendes Wachstum

Mit dem Ziel „der Ansprechpartner für Kaffee und Kaffeezubehör im Internet“ zu werden, wächst das Frankfurter Start-up roastmarket seit der Gründung 2015 durch Dr. Boris Häfele und Philip Müller jährlich über 150 Prozent. Mittlerweile verschickt das Unternehmen bis zu 1.600 Sendungen pro Tag. Auch wenn die Kaffeeplattform noch keine schwarzen Zahlen schreibt, da sie sich in der Wachstumsphase befindet, sind die Investoren mit der Entwicklung sehr zufrieden. Das rasante Wachstum ermöglicht dem Unternehmen, über 50 Mitarbeiter zu beschäftigen, darunter vermehrt Praktikanten und Werksstudenten der accadis Hochschule.

Aller Anfang ist schwer

Auch wenn Philip Müller mit seinem Unternehmen bisher höchst zufrieden sein kann, hat er bereits einige anspruchsvolle Phasen mit roastmarket hinter sich. Beispielweise teilte er den gespannten Studenten mit, dass er und sein Gründungspartner ursprünglich unter dem Namen „Leading Local Roasters“ Kaffeekapseln für kleine Röstereien vertreiben wollten. Durch das gerade abgelaufene Patent von Nespresso und den Zuspruch aus ihrem Umfeld fühlten sich die Gründer ermutigt, ihre Idee in die Tat umzusetzen. Doch ließ sich mit dem ursprünglichen Geschäftsmodell kaum eine Marge erwirtschaften und das Interesse bei kleinen Unternehmen war sehr gering – der Produkt-Market-Fit war nicht gegeben.

Doch Philip Müller und Dr. Boris Häfele ließen sich nicht entmutigen. Nach einer intensiven Marktrecherche und einigen kleinen Testverkäufen auf Amazon und Ebay gemäß des „Lean Start-up“-Ansatzes entschieden sie sich zu einem Pivot und verfolgen weiter das Ziel „der Marktplatz für Kaffee und Kaffeezubehör“ zu werden.

Ratschläge für angehende Gründer

Nach dem faszinierenden Einblick in die Gründungsgeschichte von roastmarket lieferte Philip Müller universelle Ratschläge für angehende Gründer. Demnach sei der Hauptgrund für das Scheitern eines Start-ups oft entweder eine negative Team-Dynamik, kein Produkt-Market-Fit oder eine Finanzierungsproblematik.

In Bezug auf das Team riet Philip Müller den Zuhören, stehts Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zu vereinen, um intensiven Gedankenaustausch zu fördern. Jedoch sei es von enormer Bedeutung, stets einen ehrlichen Austausch untereinander zu pflegen und sich immer wieder die Frage „Was wollen wir?“ zu stellen, um die Marktberechtigung von Ideen und den Team Fit zu festigen. Zudem sei es wichtig, den ersten Mitarbeitern früh ein Framework für ihre Tätigkeiten an die Hand zu geben und nicht nur Aufgaben zu delegieren. Dies sei roastmarket nach der Hinzunahme von Dr. Gisbert Grasses in die Geschäftsleitung und der damit verbundenen Einführung eines Organigramms gelungen. Vor allem das Führungsverhalten der Gründer sei relevant. Sie müssen Verantwortung abgeben, eine Fehlertoleranz leben und das „große Ganze“ an die Mitarbeiter kommunizieren.

Anschließend ging Philip Müller auf den hohen Stellenwert der intrinsischen Motivation ein. Er erläuterte, wie er seine Angst vor dem Scheitern und den Drang, in der Komfortzone zu bleiben, überwunden und den Kampf mit dem Ego gewonnen hatte. Zudem gab er den Studenten eine Buchempfehlung mit. „How To Win Friends and Influence People“ von Dale Carnegie habe ihm besonders geholfen und ihn bestärkt, „sein eigenes Ding zu machen“.

Stolz auf den eigenen Fortschritt

Zum Ende seines Vortrags stellte Philip Müller die Highlight-Wand des Unternehmens vor, auf der er und sein Co-Founder die Meilensteine roastmarkets dokumentieren. Dazu gehören beispielsweise ein Treffen mit den Gründern von Windeln.de, ihre erste Finanzierungsrunde und das Einstellen mehrerer Mitarbeiter. Abschließend betonte er, dass er es sehr genieße, ohne das Geld von Bekannten oder Familienangehörigen sein Unternehmen gegründet zu haben und unabhängig zu sein.

Philip Müllers Vortrag stellte einen detailreichen und inspirierenden Einstieg in die Reihe der accadis Business Lounge des Jahres 2019 dar. Das accadis Institute of Entrepreneurship bedankt sich bei Philip Müller für die tiefen Einblicke in sein Start-up und freut sich bereits auf die nächsten Gastvorträge an der accadis Hochschule.

Maximilian Riegel – Research Assistant aIE

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